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Es ist total schön im Sommer bei Dunkelheit durch Berlin zu fahren. Natürlich ist diese Stadt nach der Dämmerung auch nicht wirklich dunkel, sondern gibt sich ihrem exzessiven Nachtleben hin, besonders am Wochenende.

Da werden kleine Privatparties nahe dem Alex veranstaltet, die nicht mehr als laute Musik und junge tanzfreudige Menschen benötigen.

Andere sitzen auf der Parkbänken drumherum und gehen ihren eigenen legalen oder illegalen Vergnügungen nach.

Am Brandenburger Tor gab es dieses Wochenende eine große Party, so dass der Bereich abgesperrt war.

Auf dem Regierungsgelände sind auch zu später Stunde noch ein paar Touristen unterwegs und Liebende, die sich von den Parties der diversen Citybeaches etwas in die Einsamkeit zurückgezogen haben.

Kommt man nach Mitte wird das Leben wieder besonders bunt und schrill. An jeder Ecke stehen leichtbekleidete Damen und bieten ihre Dienste an. Ich dachte erst noch, dass es vielleicht arme Mädchen aus Osteuropa sind, die hier stehen müssen. Doch zu meiner großen Überraschung hat ein Mädchen in breitem Berliner Dialekt die Herren in ihrer Nähe angesprochen.

Nach einer kurzen Strecke mit wenig Kneipen und Bars beginnt das Leben in Friedrichshain dann seinen Charme zu versprühen. Vielleicht etwas weniger laut und schrill, aber genauso fröhlich.

Da ein Stativ beim Fahrradfahren nur stören würde, hier die spärliche Ausbeute an Fotos des Abends.

Der Fernsehturm sieht auch bei Nacht gut aus.

Das Rote Rathaus gleich daneben.

Das Brandenburger Tor mit Festzelten und Band in rot.

Die Volksbühne in Berlin gibt es seit 1914.

Und gleich daneben ein alter Saab vorm Kino Babylon.

Everglades National Park

Hier ein paar erste Eindrücke von dem nunmehr 3 Monate zurückliegenden Urlaub in Südflorida. Es ging von Miami Beach rauf nach Orlando und wieder an der Küste entlang runter zu den Keys. Anschließend ging es dann noch weiter zu den Everglades. Und da mir die Everglades am Besten gefallen haben, kommen davon die ersten Bilder.

Am Meisten hab ich mich auf die alligatoren gefreut. Endlich einmal die Tiere in echt sehen in ihrer natürlichen Umgebung. Das war toll.

Besonders schön anzusehen war auch, dass die amerikanischen Alligatoren direkt neben einer Schar von Vögeln gelebt haben und sich gegenseitig in Ruhe ließen.

An die kleinen Alligatoren konnte ich sogar richtig nah herangehen. Die hatten ganz offensichtlich mehr Angst vor mir, als ich vor ihnen.

Und die ganz kleinen sind sofort wieder ins Wasser zurück gesprungen als ich mich ihnen zu sehr genähert habe, um sie zu fotografieren.

Dabei bin ich eigentlich so lieb zu den kleinen Tierchen und die fassen sich auch so toll an, so weich.

Von diesen Stelzenvögeln gab es eine ganze Menge und die meisten haben gern vor der Kamera gepost.

Vielleicht gelingt mir der nächste Eintrag ja diesmal schneller. ;-)

Airlie Beach

Airlie Beach ist der ideale Ausgangsort um zu den Whitsunday Islands zu kommen. Der Ort selber ist voll junger Backpacker und es gab dort so viele schöne Vögel. Dieser hübsche Rennvogel – ein Bush ‘Thick-Knee – war leider etwas zu schnell für die Kamera, so dass ich nur einen flüchtigen Blick und ein Foto bekommen hab.

Zu einem ständigen Begleiter wurde mir dieser Krummschnabel. Vertreter seiner Spezies habe ich in Sydney an den Wasserspielen herumstolzieren sehen, die Tränke der Kühe in South Australia nutzend und in Queensland auf dem Campingplatz von Airlie Beach stolzierte einer auf dem Zaun entlang.

Dieser grün Gefiederte erinnert mich ein bisschen an Zoro, nur eben mit roter Maske.

Der zitronenfarbene Vogel war zwar klein, dafür aber schön dick und rund.

Kakadus fliegen in Queensland auch überall rum und spätestens da dachte ich, dass ich mich in einer Traumwelt befinden muss. Singen können sie genauso schön, wie die meisten anderen australischen Vögel – gar nicht!!!

Australien besticht eben mehr optisch, so auch mit prachtvollen Blumen in allen erdenklichen Farben und Formen.

Kleine und große in rosa und gelb…

…als Gartenverschönerung…

…oder vermeintliches Unkraut.

Bei den Vögeln gab es noch einen anderen Vertreter, das Buschhuhn oder „Australian Brush-turkey„, der an allen möglichen und unmöglichen Orten auftrat. Er durchwühlte der Regenwaldboden im Eungella National Park, zerpflückte die Müllbeutel in Airlie Beach und griff Passanten in Noosa Beach an. Hier wurde er gerade beim Müll verteilen erwischt und flüchtet.

Auf dem Campingplatz konnte ich unter anderem diesen schicken Schmetterling fotografieren, der sich gerade am Nektar labt.

Und hier kommen noch zwei Vertreter der Blütenpracht von Down Under in rot und gelb.

So gemütlich sieht es im Hafen von Airlie Beach aus.

Der Wappenvogel wollte sich von mir nie aus der Nähe aufnehmen lassen, deshalb könnte ihr den Kookaburra leider nur von Weitem bewundern.

Und zum Abschluss des Beitrags noch eine weitere schicke Blüte aus dem vielfältigen Repertoire der Flora des Landes.

Aufgrund mehrere Beschwerden über das lange ausbleiben von Beiträgen gibt es heut gleich mal zwei Stück.

Bangkok war hin- und rückzu unser Umsteigeflughafen.

Und da wir auf dem Weg nach Sydney acht Stunden Aufenthalt hatten, nutzten wir diese und fuhren in die Innenstadt zum Wat Pho Tempel, dem ältesten und größten buddhistischen Tempel der Stadt. National Geographic hat Bangkok ebenfalls zu einer der Top 50 Städte erklärt.

Mein erster Eindruck der Stadt war heiß und stickig. Ich hab mich gefühlt, als ob ich jeden Moment zusammen brechen werde. Sauna ist ja eine Sache, aber das ganze noch mit den Abgasen der Tuktuks ist zuviel.

Das ist das berühmteste Gebäude innerhalb der Anlage und ja ihr seht richtig, es ist Blattgold.

Gold ist überhaupt ein sehr hervorstechendes Merkmal der meisten Gebäude, Skulpturen und Malereien.

Immerhin ist hier die Buddhastatue aus Stein alleine und der gefällt mir persönlich so viel besser.

Diese Kerlchen fand ich ganz besonders reizend. Alle sind unterschiedlich und wahrscheinlich Wächter.

An ihnen wurde mit Gold nicht gespart.

Besonders hübsch finde ich die Zähne oder eher Hauer, die ihnen verpasst wurden. An denen hätte ich mich nicht vorbei gewagt, dafür wäre meine Angst vor einem kräftigen Wadenbiss viel zu groß gewesen.

Einen weiteren Moment optischer Entspannung bot die originalgetreue Nachbildung des Tempelanlage von Angkor Wat. Kein bisschen Gold auf dem gesamten Werk. Herrlich! Und außerdem weckte es gleiche meine Reisesehnsüchte diesen versunkenen Tempel einmal selbst zu sehen und zu erkunden.

Trotz meiner Kommentare kann ich nur sagen, dass der Besuch dieser Tempelanlage ein Erlebnis war. Die Prachtbauten sind sehr beeindruckend und so faszinierend anders im Vergleich zu europäischen Gotteshäusern und Palästen. Da der Himmel ohne ein einziges Wölkchen war und die Sonne herabstrahlte war das Gold eben nur verdammt anstrengend für die Augen mit all seinen Reflektionen. Doch vermutlich war genau das die Idee der Erbauer, den gläubigen Besuchern die Herrlichkeit und Erhabenheit der Götter zu verdeutlichen.

Bestimmte Zeremonien der königlichen Familie finden bis heute in bestimmten Tempeln der Anlage statt und jeder Einwohner der Stadt stoppt kurz mit seinem Auto vor den großen Porträts der königlichen Familie, die sich an einem zentralen Platz der Innenstadt befinden, verneigt sich und betet für sie. Das Land ist tief spirituell, was ebenfalls einen starken Kontrast zu Deutschland darstellt.

Bei den Dächern dieses Tempels fühlte ich mich entfernt an die Kirchen in Budapest, Wien, Basel und Prag erinnert. Da werden farbige Dachschindeln auch für die Gestaltung eingesetzt.

Zu diesem hübschen kleinen blauen Element durfte ich leider nicht hochsteigen und weiß daher auch nicht, was sich darin verbirgt.

Von den Wächterfiguren gab es selbstverständlich noch jede Menge und manche waren lediglich aus Stein gehauen, wie dieser langhaarige, grimmig dreinschauende Herr.

Drachen spielten keine große Bedeutung im Tempel und so hab ich mich richtig gefreut, als ich wenigstens einen entdeckte.

Ein Elefant darf natürlich nicht fehlen, schließlich gelten sich als königliche Tiere.

Einen unangenehmen Eindruck hinterließen die bewaffneten Soldaten bei mir. Ich hatte bisher nur einmal vorher Maschinenpistolen und Gotteshäuser gemischt gesehen. Das war bei der Hauptsynagoge in Rom gewesen. Offenbar war es nötig das wundervolle Gebäude so zu schützen. Dennoch ist es traurig, wenn so etwas wirklich nötig sein sollte.

Zum Schluß noch einmal das Bild der vergoldeten Kuppel. Beim Recherchieren über die richtigen Namen hab ich gerade festgestellt, dass ich das größte Highlights dieser Anlage, den „liegenden Buddha“ wohl gar nicht gesehen hab. Da sieht man mal, wie sehr die Konzentration und das sinnvolle Studieren von Prospektmaterial leidet, wenn der Körper nur noch nach Abkühlung, Schatten und Wasser schreit. Schade eigentlich, der Buddha sieht schick aus und so toll entspannt.

Ein Highlight hab ich zum Schluß noch – die Verbotsschilder eines Taxis. Das man keinen Hund mitnehmen darf und keine gehörnten Tiere (Schafe? Ziegen?) und nicht rauchen soll, ist ja noch verständlich. Das explizit das Mitnehmen von Alkohol verboten wird, ist schon ungewöhnlicher und das Verbot zum Mitführen von Waffen wirft einen komischen Schein auf die Gesellschaft.

Mein liebstes Verbotsschild ist allerdings das gegen Sex im Wagen. Was machen die in Bangkok bloß???

Also wer die Chance bekommt, sollte sich die Stadt unbedingt einmal anschauen. Sauerstoffmasken sind allerdings empfohlen. ;-)

Meine Australienreise führte mich als erstes nach Sydney, dem wichtigsten Flughafen für Touristen, um australischen Boden zu betreten. Auf dem Flughafen gab es auch gleich ein schönes Chaos. Völlig unkoordiniert standen dort Menschenvon allen möglichen Seiten Richtung Zollkontrolle an. Auf meinem Weg zu eben diesem Ziel musste ich mich einmal schnell ducken, um nicht von einem Surfbrett umgehauen zu werden, mit dem sich ein zerzauster Neuseeländer unbedacht im Kreise drehte. Wahrscheinlich war der arme Kerl einfach nur genauso überfordert von den Zuständen vor Ort, wie ich. Wenn man bedenkt, dass Neuseeland noch deutlich weniger Einwohner hat, ist das verzeihlich. Zum Glück war irgendwann dieser nervige Teil vorbei und draußen wartete schon Holger. Nach einer kurzen Begrüßung gab es gleich erst einmal eine Standpredigt, weil er so lange warten musste – wohl gemerkt, wegen den Behörden seiner neuen Wahlheimat. ;-)

Es ist doch schön, dass sich manche Dinge nie enden und genauso war unser lieber Holger immer und so mögen wir ihn ja auch. Nach einer Fahrt durch den Berufsverkehr der größten australischen Stadt kamen wir doch irgendwann in Bondi an. Und nach kurzem frisch machen, ging es direkt zum Bondi Beach. Bondi Beach hält was es verspricht. Die Jungen und Schönen, die Weltenbummler und Hängengebliebenen, alle sind hier anzutreffen. Und man kann es ihnen nicht verübeln. Selbst wenn das Vorhaben urpünglich weit über Australien hinaus ging, in Bondi Beach ist das Leben so schön, dass manche hier für immer bleiben und die weite Welt vergessen.

Einmal kurz im Meer abtauchen musste ich, trotz relativ kühlem Nass von 16 Grad. Danach war ich sogar für ein Weilchen wieder richtig munter. Es hielt nur nicht lang genug an.

Damit ihr Euch einen Eindruck vom Strand machen könnt, gibt es hier ein Foto vom Strandweg, der entlang der Strände Bondi, Tamara, Bronte und weiter verläuft.

Ihr fragt Euch bestimmt, warum man einen Pool direkt am Strand braucht. Nun das liegt zum einen den Quallen, die in Australien verdammt gefährlich sind und zum anderen an den mitunter kühlen Temperaturen des Meeres. Da es so viele Sportbegeisterte gibt, wollen die sich einfach nicht das Training verderben lassen. Mir hat es im Meer allerdings viel viel besser gefallen!

Ich hab in diesem Urlaub einen großen Fokus auf Fora und Fauna gelegt, wie ihr sicherlich bei meinen Bilder mitbekommen werdet. Da zu Haus im Herbst nicht mehr viel blüht und alles etwas trüber wird, hat mich der australische Frühling übermässig erfreut. Wen die Blumen schnell langweilen, der scrollt dann eben einfach weiter. ;-)

Diese rapsgelbe Blume hatte dazu noch eine schicke Raupe, was mir gleich wieder vor Augen geüfhrt hat, dass mir in meiner Ausrüstung noch ein Makroobjektiv fehlt.

Die wundervoll symmetrischen Flaschenputzerblüten gehören zu den meist geliebten Blumen der Australier. Ich habe alle Farbvariationen von blassem Gelb bis zu tiefem Rot gesehen und vielleicht gibt es noch mehr davon.

Weiter entlang dem Weg kamen wir an der Wohnstätte eines obdachlosen Straßenkünstlers vorbei. Er wird dort seit Jahren geduldet, aufgrund seines künstlerischen Schaffens und obwohl er wohl ganz beliebt ist, scheint er das freie Leben auf den Klippen mit Bondi Beach im Hintergrund einer Wohnung vorzuziehen. Ich finde es gut, dass die STadt es ihm so lässt.

Ein weiteres kleines und zierliches Blümchen mit intensivem Blau und Orange in seiner Mitte. Ich hab euch ja gewarnt, dass es einige Bilder geben wird.

Übrigens hatte ich zum späten Frühstück „Eggs Benedict“, was nicht wirklich meinem üblichem Essverhalten entspricht. Alles andere wäre allerdings noch deutlich ungesünder gewesen und dann lieber ein bisschen mehr Cholesterin. Da hab ich gute Werte und verkrafte ein bisschen zuviel davon. Was das Essen angeht, sind die Australier leider nicht so viel anders als die US-Amerikaner. Es gibt hauptsächlich viel zu fettiges und viel zu süßes Essen. Natürlich bekommt man in größeren Städten auch Müsli oder Obst zum Frühstück. Das ist dann eben nur doppelt so teuer, wie das ungesunde und wenn es irgendwie möglich ist ein zusätzliches Kilo Zucker im Müsli unterzubringens, dann wird das gemacht. Ist doch Ehrensache! Naja, sehr gewöhnungsbedürftig ist das und ich habe mich nach kurzer Zeit auf Schwarzbrot gefreut. Warum hat sich Schwarzbrot eigentlich nirgendwo außerhalb Deutschland so richtig durchgesetzt? Es ist doch so lecker!

Doch zurück zu den Blümchen und dieser hübschen folgenden Kombination, die standen am Übergang zum nächsten Strand.

Am Strand von Bronte haben wir das Meer dann auch mal wieder verlassen und sind die Hügel hinauf gelaufen.

Während wir durch einen sehr urtümlichen Park liefern, der halb zugewildert war, erzählte uns Stefan liebliche Geschichten von der gefährlichen und in Sydney vorkommenden Trichternetzspinne. Dieses reizende Tierchen kann einem Menschen extrem unschöne Stunden bescheren. Allerdings passiert nur extrem selten etwas, da die Spinnen keinen Kontakt mit uns wollen und Begegnungen eher ungewollt passieren durch menschliche Eingriffe in ihr Reich.

In der nun folgenden Busfahrt zum Hotel übermannte mich die Müdigkeit. Das Schuckeln des Busses, endlich sitzen zu können und die Tatsache seit 41 Stunden fasst nicht geschlafen zu haben, ließen mir keine Chance. Dummerweise rutschte mir dabei das Telefon aus der Hosentasche und ich hab nichts mitbekommen. Also gleich am ersten Urlaubstag kein Kommunikationsmittel mehr für mich. Ärgerlich!

Wer einige Informationen und Empfehlungen zu Sydney braucht, der sollte sich die Seiten vom National Geographic Magazin dazu anschauen, das Sydney in die Top 50 Städte der Welt aufgenommen hat.

Das soll es erst einmal zu Sydney gewesen sein. Mehr Eindrücke folgen später…

Ich arbeite mich mal nicht chronologisch durch den Urlaub, sondern ganz danach, wovon ich schon ein paar Bilder bearbeitetet habe.

Und das ist bisher eben nur von Adelaide der Fall, da es doch so viel zu tun gibt in Berlin und ich somit so selten vorm Rechner sitze.

Adelaide war als Stadt eine mittlere Enttäuschung. Zwar gab es ein paar nette Gebäude und einen schönen Park. allerdings war die Stadt fast ausgestorben. Wenn ich in einer Stadt bin, wo kaum jemand af der Straße rumläuft, find ich das verdammt komisch. Naja der Himmel war zumindest blau, was gut zum Fotografieren war.

Ein paar moderne Gebäude gibt es sogar, wie dieses Nette hier.

Und gleich daneben stand dieser alte liebreizende Ford. Früher war die Marke einfach schöner.

Zumindest ist mir niemand im Bild rumgelaufen, war ja kein Mensch da, um meine Motive zu verdecken. ;-)

Das in Australien ja alles ziemlich anders ist, wurde spätestens bei den schwarzen Schwänen klar.

Bäume gibt es unglaublich viele schöne in Australien und am liebsten hätte ich alle fotografiert. Doch dann wären wohl doppelt so viele Foto auf meiner Festplatte gelandet und 3500 Stück waren schon weit mehr, als benötigt.

Hier mal eine kleine australische Frühlingsimpression.

Und das war es auch schon wieder von Adelaide – die Stadt in der kein Cafe offen hatte und der Markt nicht mit viel Charme aufwarten konnte.

Als Auftakt zu Touren kann man die Stadt ruhig nutzen. Entweder um ins Outback zu fahren Richtung Alice Springs und Uluru. Oder um nach Kangaroo Island zu fahren, eine sehr empfehlenswerte Insel.

Das erste Mal Australien war eine sehr beeindruckende Erfahrung. Und da ich so viele Bilder gemacht habe, dass allein das Sortieren ein Weilchen dauern wird, geschweige denn die Bildbearbeitung und das Schreiben der Texte kommt hier vorerst eine Bildschau von mir. Das ist ziemlich selbstverliebt, oder? Naja, so ist es nicht gemeint. Es ist nur einfacher so und demnächst kommen ja dann die tollen Australienbilder.

Auf der Reise nach Australien haben wir den Zwischenstopp in Bangkok genutzt, um eine kurze Impression des Königspalastes zu erhaschen. Etwas fertig war ich allerdings und dann diese Hitze und hohe Luftfeuchtigkeit…

In Sydney haben wir dann so viel wie möglich mit Holger und Stefan unternommen. Das Bild entstand auf der Gartencouch, wo wir auf die Possums gewartet haben, die sich leider nie zeigten.

Natürlich haben wir uns die Stadt so gut es ging angeschaut und dabei waren wir viel zu Fuß unterwegs. Hier ist die Sydney Harbour Bridge im Hintergrund zu sehen und vor mir liegt die berühmte Oper, leider gerade nicht zu sehen.

Eine besonders eindrucksvolles Ausflugsziel war Kangaroo Island. Riesige Eukalyptuswälder gab es dort, gleich zwei Seehundkolonien und „Little Sahara“. Auf diesen Dünen kann man Sandboarden. Ich hab mich nur nicht getraut, jemand anderem das Board zu stibitzen. Schade eigentlich, hätte bestimmt Spaß gemacht. ;-)

„The Caves“ sind zwar eine ganz nette Sache, aber es gibt andere tolle Höllen. Wahrscheinlich ist der Bereich interessanter den man nur in Spezialführungen zu Gesicht bekommt. Ich fand es am tollsten, dass dort eine unscheinbare Pflanze ihren Weg durch große Teile der Hölle zieht und manchmal bewirkt, dass Gesteinsbrocken abgepalten werden.

Der besuchte Vogelpark war klein und beschaulich und die Vögel nicht sehr zutraulich. Besonders gut gefallen haben mir die rosanen und schwarzen Kakadus. Den Finger hab ich dennoch nichtin den Käfig gesteckt.

Und das war es vorerst an Urlaubseindrücken. Mehr kommt demnächst…

Freiburg und Zürich

Um unsere Urlaubsreise noch zu Ende zu erzählen fehlen noch Freiburg und Zürich. Freiburg war unser Ausgangs- und Endpunkt der Biketour zum Schauinsland. Die hab ich ja bereits eher beschrieben und auch wie fertig ich am Ende war.

Die Stadt ist allerding sehr niedlich. Zum Wohnen wär es mir wohl zu klein und heimelig, doch für eine kurze Impression sehr reizend. Schon wieder trafen wir auf die hübschen bunten Dächer, die ich aus Ungarn, Österreich und der Schweiz kenne.

Alle Häuser waren so klein und beschaulich.

Das Pflaster ist in Freiburg sehr klein und hübsch und viele Straßen der Innenstadt führen Bächlein, die man mal sieht und mal nicht.

Hier steht Stefan vor dem Brunnen mit goldener Skulptur direkt am Dom.

Leider haben Sie direkt vor meiner Nase die Türe verschlossen. Sehr schade, so konnte ich nur den eingerüsteten Kirchturm in der Dämmerung bewundern.

So sieht die Bebauung in derInnenstadt aus.

Und hier ist mein Liebling voller Freude eine Lberkässemmel. Das ist ja nix für mich. Und ich glaube auch nicht, dass sich das je ändern wird.

Dieser Turm ist mit Sicherheit Teil der alten Stadtbefestigung und heute wird er wohl die besonders teueren Wohngegenden von den bezahlbaren trennen.

In Zürich hatten wir nicht viel Zeit, deshalb folgen hier nun ein paar wenige Impressionen. Diese Skulptur zum Beispiel sthet direkt vorm Kunsthaus.

Und diese Skulptur steht ebenfalls vorm Kunsthaus, dass man im Hintergrund sogar erahnen kann und das unser Treffplatz mit Resi war.

Von den alten schicken Autos fahren eine Menge in Zürich rum, es gibt eben einfach genügend Geld in der Stadt für so teure Hobbies.

Das Schauspielhaus steht gleich in der Innenstadt neben der ganzen Kultur und sieht sehr hübsch aus.

Und als Abschluss noch ein schönes Blümchen, dass in einem Garten stand, an dem wir vorbeikamen…

Kurztrip nach Basel

Während unseres Aufenthaltes im Schwarzwald haben wir einen kurzen Abstecher nach Basel gemacht, um meine Cousine und ihre Stadt zu besuchen.

Basel ist eine kleine niedliche Stadt und der Rhein spielt eine dominante Rolle, das mag ich. Städte mit viel Wasser faszinieren mich schnell.

Das es auch in Basel ein rotes Rathaus gibt wusste ich bisher nicht. Es gibt eben immer wieder Überraschungen. Und unter bestimmten Aspekten ähneln sich eben selbst Moskau und Basel. ;-)

Dieses Museum war zwar zur Uhrzeit unseres Besuchs geschlossen, doch die schöne Tür war mir trotzdem ein Foto wert.

Der Basler Münster war ebenfalls geschlossen. Doch von außen beeindruckt er bereits ganz ordentlich.

Zumindest durchlaufen konnten wir. Und da bin ich mit meinem Cousinchen.

John Tinguely ist wohl einer der bekanntesten Künstler dieser Stadt. Neben einem Museum kann man einen kleinen Teil seines Schaffens an einem Wasserspiel in der Innenstadt bestaunen.

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Auf diesen Kirchturm blickt man vom Tenguely Wasserkunstwerk aus . Gerade aus lohnt die Sicht nicht. Da steht das weniger schöne Schauspielhaus.

Es hat zwar geregnet als wir ankamen und später gleich wieder, dennoch hatten wir zwischendurch eine Weile die Möglichkeit trocken die Stadt zu besichtigen. Stefan hat es auch gut gefallen, wie man sehen kann.

Dieses Nashorn ist so schick, dass die Besitzer es zu recht angebunden haben, sonst würde es vielleicht noch jemand mitnehmen für den eigenen Vorgarten.

Wer Süßigkeiten liebt, der könnte sich in der Schweiz in sein Verderben stürzen. Und wie alle anderen Dinge war dieses Geschäft schon geschlossen, als wir eintrafen. Naja, so erfreuten wir uns eben an dem hübschen Schaufenster und benutzten es als Hintergrund für unsere Bilder.

Und hier zusammen mit meinem Liebling.

Viele kleine hübsche Brunnenskulpturen gibt es überall in der Stadt, wie dieses kleine Äffchen hier.

Und abschließend noch ein Bild vom Schweizer Bahnhof. Basel hat neben diesem noch einen deutschen Bahnhof, den sogenannten Badischen Bahnhof, was ich ziemlich witzig finde.

Biken im Schwarzwald

Nach der Ostsee sind wir einmal durch ganz Deutschland in den Südschwarzwald gefahren, um dort ein paar schöne Fahrradtouren zu starten. Da wir nur Montag Abend bis Freitag früh dort waren, konnen wir nur drei Touren unternehmen. Die Erste ging von Unteraha am Schluchsee einmal weit ausholend um den See mit einem ordentlichen Anstieg zur Paßstraße des Feldbergs hoch und dann wieder runter nach Unteraha. Da wir keinen Garmin haben, habe ich mal einen groben Plan bei google zusammengestellt. Zeigt dann eben leider keine Höhenmeter und auch nicht die kleinen Wanderwege an, die wir genommen haben. ;-)

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